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| Herr Bagusch |
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Sieht sehr gut aus, das Chesapeake. Saubere Arbeit. So ein schön gearbeitetes Plywood Kajak ist schon was Edles. Vielleicht sieht man sich ja mal bei Axel. Würde mir das gute Stück gerne mal aus der Nähe betrachten.
Gruß Herr Bagusch |
| 18.2.2011-18:23 |
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| Chatty |
| Die unmögliche Frau Chatty was here und hat eine gute Stunde hier alles über Kangas, Sand und die Bahn gelesen und nun schwirrt mir der KOpf - liebe Grüsse an Dich Sandbänker vor Gottes Gnaden!! |
| 16.2.2011-16:52 |
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| Kathy |
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Ich will Kangoos sehen! Ich will Kangoos sehen!
Freiheit für Kangoos ... |
| 10.12.2010-20:12 |
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| katinka |
Nu, hab extra zu gemacht dafür ...damit ich mich voll drauf konzentrierenkann .... ich werd wohl wieder die Ostereierfarben vergessen |
| 2.9.2009-17:54 |
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| Ich |
Jaahhhrrrr...und du? Schon für die Feiertage eingekauft?
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| 28.8.2009-1:09 |
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| katinka |
Das Jahr ist schon bald wieder rum. Bei dir auch?????
lg üche |
| 12.8.2009-17:57 |
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| Sonnenwanderin |
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Lebst du noch oder bist du gestrandet?
Ich lass mal liebe Grüße da. *winke* |
| 8.6.2009-20:35 |
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| Jens |
KOIn schöner Link, das - |
| 11.4.2009-21:45 |
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| katinka |
http://www.youtube.com/watch?v=vVI_5d6w9Tk
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| 11.4.2009-20:54 |
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| Jens |
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| 30.3.2009-2:13 |
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Ausgewählter Beitrag
Langsam ...
Der X3 schrammt leicht an der Schutzleiste des Golf entlang und verharrt in Höhe der Fondsitzplätze. Der Fahrer des weißen Golf bleibt ruhig, und kommentiert das schabende Geräusch mit einem leichten Heben der Augenbrauen. „Jetzt nur nicht vom Wesentlichen ablenken". Die Beifahrertür des Golf schwingt auf. Von ihr unbemerkt, wird der Fahrerin des X3 die Tasche im Rücken entwunden, die Füße gleiten zur Seite, sie selbst wird in einer routiniert erscheinenden Bewegung aus dem Sitz gezogen und nach einer viertel Umdrehung tief in den Beifahrersitz des Golf gedrückt, gerade noch rechtzeitig kann sie eine Kollision mit dem Dachholm durch Senken des Kopfes vermeiden. Die Beine sträuben sich, dem Oberkörper in das Auto zu folgen. Der Fahrer greift mit einzelnen Fingern unter die Klettverschlüsse ihrer Tennisschuhe und hebt die Beine in einer weiteren Drehbewegung in den Wagen. Mit letzten Kräften streckt sie noch einmal die Beine und drückt sich so noch tiefer in den Sitz um etwas Abstand zum Armaturenbrett zu gewinnen. Der Gurt rastet ein, die Tür fällt ins Schloss. Der X3 rollt langsam rückwärts, bis er vollständig aus ihrem Blickfeld verschwindet. Nur noch reißende Geräusche, etwas Schweres wird in den Variant gewuchtet. Die Klappe fällt zu, hinter ihr und dem X3
... schiebt sich der X3 auf der rechten Seite Zentimeterweise an den Golf heran. Es ist eng.
SANDBANK 03.07.2008, 03.51
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Kommentare zu diesem Beitrag
Ja, du solltest wirklich Bücher schreiben. Ich kann es jetzt nicht so genau einordnen, worum es speziell geht.
Ist die Geschichte, sehr spannend und bildhaft übrigens, wahrer Bestandteil deines Lebens?
vom 03.07.2008, 19.54
Ich glaube, das wird nichts, bin auch eher Anhänger der Poesie von Aktennotizen und Protokollen. Wenn der richtige Gegner da ist, macht es richtig Spaß -:).
Wahr, zumindest war es wahr so lange unser Auto noch da war ...
Großartig geschrieben! Mein Lieblingsbruder war querschnittgelähmt und fuhr zuerst einen handbetriebenen Rollstuhl, später einen Elektrorollstuhl. Und aus meiner Kinderzeit kenne ich noch einen Rollstuhl aus Holz gezimmert, da saß der Wolfgang immer drinnen und versuchte uns auf der Straße zu verkloppen.
vom 03.07.2008, 15.48
Die Schuhe schon, aber das Auto mit der grossen Klappe ist weg, deshalb geht's heute auf anderem Wege in die Altstadt.
ganz liebe Grüße
Jens
vom 03.07.2008, 08.39
Im ersten Moment liest es sich wie ein erlebter Autounfall - beim zweiten Lesen wie eine Beschreibung eines Mordes - wenn denn mal nicht unten die Stichwörter angegeben wären ..
... und Meyra weckt Erinnerungen in mir - negative Erinnerungen für eine lange Zeit in meinem Leben. Damals mochte ich das Teil, wer es nicht mochte, waren die Leute, die es ins Auto verfrachten mußten ... gerne hat mich niemand mitgenommen ... eben wegen des Meyra - zu schwer, zu kompakt und zu sperrig für herkömmliche Pkws ...
... schweigen wir von den Gängen in Kaufhäusern und Einkaufszentren und Aufzügen ... mit ihm, dem Meyra, war wir vieles versperrt ...
Du solltest Romane schreiben - Herr Jens ...
Schönen Tag Dir - und ich hoffe, der Tennisschuh ist heil angekommen!!
vom 03.07.2008, 08.28
ich lag falsch die Airliner machen es nac
Zufa


ich werd wohl wieder die Ostereierfarben vergessen
Schreiben? Nie nich, etwas schreiben, was sich nicht im Laufe der Zeit "wegsendet" dafür reicht es nicht, da müsste ich souveräner mit der Sprache umgehen können. Mühe und guter Wille allein genügen da nicht. Das überlasse ich lieber netten Menschen, die sich schon zur Konfirmation eine Schreibmaschine gewünscht haben
vom 05.07.2008, 14.52